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Latente Adipositas.

Latent eß"süchtige" Menschen versuchen, ihren Körper völlig unter Kontrolle zu halten, indem sie einen Wechsel zwischen Total-Diäten und zuviel-Essen betreiben. Ihr Körpergewicht beschäftigt sie ständig - und sie haben das Gefühl, einem dauernden Kampf gegen dieses "Auf und Ab" ausgeliefert zu sein.
Die latente Adipositas kann der Einstieg zu Bulimie oder Anorexie sein.
Diagnostisch ist sie im Schema ICD (International Classification of Diseases) erfaßt, jedoch nicht im DSM IV (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fourth Edition) erfaßt, da zum Zeitpunkt dessen Erstellung nicht nachgewiesen war, daß hiefür psychologische (Mit-)Ursachen vorliegen. Es besteht heute jedoch kein Zweifel mehr darüber, daß psychologische Faktoren in der Entstehungsgeschichte (Ätiologie) und/oder dem Verlauf der Adipositas eine Rolle spielen, was mit speziellen Tests nachgewiesen werden kann. Folglich stellt psychotherapeutische Unterstützung eine wesentliche Begleitmaßnahme in der Therapie dieser Eßstörung dar. Als Methoden haben sich die gleichen wie bei der Bulimie bewährt.

Adipositas mit vermehrter Nahrungsaufnahme.

Im Volksmund oft "Eßsucht" genannt. Die betroffenen Menschen haben die Kontrolle über ihr Eßverhalten verloren und sind durch die sie überkommenden Eßanfälle sowie den Jojo-Effekt von Schnell-Diäten meist leicht bis stark übergewichtig - ein Zustand, unter dem sie stark leiden.
Therapeutisch haben sich vor allem systemische (familientherapeutische), verhaltenstherapeutische, gestalttherapeutische und psychoanalytische Verfahren bewährt, und zwar in Form von Gruppen- oder Einzeltherapien.

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